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Frankenbahn als Strecke für Stadtbahn |
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Geschrieben von: Karl Reinhart
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Sonntag, 18. Oktober 2009 um 17:58 |
Frankenbahn als Strecke für Stadtbahn?
Bericht Heilbronner Stimme vom 14.10.2009
Im Ringen um Verbesserungen auf der Frankenbahn von Heilbronn nach Würzburg hat jetzt die CDU-Fraktion im Kreistag eine Anfrage eingebracht. "Inwieweit kann neben den geforderten Verbesserungen auf der Frankenbahn auch die Einrichtung einer Stadtbahn ins Auge gefasst werden?", formulierte Kreisrat Peter Dolderer. Und er bat zu prüfen, ob das Leitbild für den Öffentlichen Personennahverkehr aus dem Jahr 2000, in dem die Frankenbahn nicht als Stadtbahn enthalten ist, fortgeschrieben werden müsse.
Es gehe nicht nur um die Bedeutung der Frankenbahn als wichtige Verbindung zum überregionalen Verkehrsnetz der Bahn. Es gehe auch um die Notwendigkeit, den Menschen im ländlichen Raum gute Bahnverbindungen zur Verfügung zu stellen, argumentierte Dolderer.
Rentabel
Hintergrund sind Aussagen des früheren AVG-Geschäftsführers und Karlsruher "Stadtbahnvaters" Dieter Ludwig. Der hatte Mitte September in Möckmühl die Stadtbahn für rentabel und realisierbar erklärt. Für die Strecke von Heilbronn bis Osterburken sei die komplette Infrastruktur bereits vorhanden. Bis auf zusätzliche Haltestellen müsse baulich nichts verändert werden. 60 000 Anwohner seien genügend Fahrgastpotenzial.
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"Frankenbahn" soll runder vom Abstellgeis |
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Geschrieben von: Karl Reinhart
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Samstag, 19. September 2009 um 11:03 |
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Verkehrspolitischer Abend: Veranstaltung der Bürgerinitiative "Frankenbahn 780" in Möckmühl / Hauptredner war Nahverkehrsexperte Dieter Ludwig
Bericht von Herrn Ralf Scherer, Fränkische Nachrichten
Vor gut zwei Jahren gingen erstmals zahlreiche engagierte Bürger entlang der Bahnlinie Heilbronn-Würzburg auf die Barrikaden. Grund waren die massiven Fahrplankürzungen im Jahr 2007 und der damit verbundene Wegfall zahlreicher Verbindungen.
Um dem Protest eine Plattform zu geben, wurde damals kurzerhand eine Bürgerinitiative gegründet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die "Frankenbahn" wieder vom Abstellgleis zu holen. Denn obwohl einige Kürzungen inzwischen wieder rückgängig gemacht wurden, ist die frühere Fernverkehrslinie nach Ansicht der Bürgerinitiative "Frankenbahn 780" nach wie vor in beklagenswertem Zustand.
Ein modernes regionales S-Bahn-Konzept soll nun Besserung bringen, so die Hauptforderung. Um auf diesem Weg die notwendige Öffentlichkeit zu schaffen, hatte die Bürgerinitiative am Mittwoch zu einem verkehrspolitischen Abend in die Möckmühler Stadthalle eingeladen.
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Stadtbahnexperte macht Hoffnung |
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Geschrieben von: Karl Reinhart
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Samstag, 19. September 2009 um 11:19 |
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Bericht von Frau Ute Plückthun, Heilbronner Stimme; 18.09.2009
Frankenbahn - Zu selten, zu früh, gar nicht: Mangelhafte Verbindungen auf der Kursbuchstrecke 780 von Stuttgart nach Würzburg und insbesondere von Jagstfeld über Osterburken nach Lauda sind der Bürgerinitiative 780 Frankenbahn (BI) ein Dorn im Auge. Über 100 Zuhörer folgten jetzt der Einladung des Lenkungskreises zu einer Informationsveranstaltung mit Dieter Ludwig in der Möckmühler Stadthalle.
Zugewuchert Von einem „beklagenswerten Zustand“ und „Stiefkindcharakter“ der Strecke spricht die BI. Zugewucherte Haltepunkte, veraltete Bahntechnik und immer wieder Reisende, die aufgrund der oft nur zweistündigen Taktzahl wegen Verspätungen in Würzburg stranden. Vor allem die Kommunen zwischen den Knotenpunkten glauben sie, nach Fahrplankürzungen im Jahr 2007 durch die vom Land beauftragte Deutsche Bahn AG, „aufs Abstellgleis“ geschoben.
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Chance für die FRANKENBAHN |
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Geschrieben von: Karl Reinhart
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Dienstag, 01. September 2009 um 20:57 |
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"Man muss die Bahn zu den Menschen bringen und nicht die Menschen zur Bahn!" (Zitat von Dieter Ludwig)
Sehr geehrte Damen und Herren, die Bürgerinitiative 780 FRANKENBAHN möchte Sie recht herzlich zu einem verkehrspolitischen Abend unter dem Motto "Chance für die Frankenbahn" nach Möckmühl einladen.
Hauptredner wird Herr Dieter Ludwig sein, langjähriger Geschäftsführer der Karlsruher Albtalverkehrsgesellschaft (AVG) und Erfinder des so genannten "Karlsruher Modells" mit Zweisystem-Stadtbahnen, die als Straßenbahn in der Stadt und als Eisenbahn in die Region verkehren.
Herr Ludwig war immer ein Vorkämpfer für kundennahe und pragmatische Lösungen im Öffentlichen Verkehr. Ohne den unermüdlichen Einsatz und die Überzeugungskraft von "Mister 15.000 Volt" gäbe es heute sicher keine Stadtbahn in Heilbronn, die mit großem Erfolg die Mobilität Tausender Bürgerinnen und Bürger sichert.
Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, den 16. September 2009 in Möckmühl, Stadthalle Beginn 20:00 Uhr
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